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Motorradtour Col de la Croix
Halbtages-Herbstausflug
Im Frühjahr musste ich umkehren, der Pass war noch gesperrt. Jetzt
ist Spätherbst, es ist kalt hier oben, - bald wird die Strasse wieder
geschlossen! Eine melancholische, aber trotzdem wunderschöne Fahrt in
den Nebel.
Infos zum Pass: Col de la Croix |
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Download der Karte:
- Klicke NUR auf den Pässenamen, die Karte erscheint.
- Du kannst die Karte ausdrucken und in verschiedenen Ansichten anschauen
- Klicke nun links oben auf: "Route herunterladen".
- Ein Anmeldefeld erscheint, du musst einmalig ein Gratiskonto bei AllTrails
eröffnen
- Anmeldung erfolgt; - Karte downloaden, z.B. als GPX Track
- Wählen in welcher Applikation die Karte geöffnet werden soll. (z.B.: BaseCamp)
Den
Weg habe ich schon so oft befahren: - immer wieder ein Erlebnis. Durch
das liebliche Simmental nach Zweisimmen, dann über die Saanenmöser nach Saanen und weiter
bis Gstaad und Richtung Col du Pillon. Auf dem Pass angekommen wird
gegenüber in Nebelschleiern die Strasse zum Col de la Croix sichtbar. Unten in Les
Diablerets steht fest: Der Pass ist diesmal offen; - aber es wird kalt
und eher düster, richtiger Spätherbst! |
Auf der
doch holperigen Strasse Richtung Col de la Croix, Blick zurück ins Bernbiet.
Die Laubbäume stehen da in den schönsten Herbstfarben, - welche
Pracht. Schade, dass die Sonne nicht mehr scheint und mit ihrem Licht die
Landschaft verzaubert. Je höher ich komme, desto düsterer,
melancholischer wird die Berglandschaft. |
Ein Blick zurück ins Bernbiet denn bald bin ich oben auf dem Col de la
Croix. Hier lädt eine kleine Imbissstube zum Verweilen ein, - normal rege
benutzt, denn die Gegend ist ein wahres Eldorado für Wanderer und
Naturfreunde. Die Passhöhe voller Kalkfelsen ergeben ein bizarres
Bild. |
Wenn ich zurück blicke Richtung Col du Pillon wird das Licht nun auch
langsam düsterer. Richtung Villars aber wartet der Nebel auf mich. Vorerst
geniesse ich noch die traumhafte Aussicht in diese melancholische
Herbstlandschaft. |
Lieber Leser, ja ich
fuhr hinein - mitten in den Nebel, - rund 200 km bis zu Hause und
ich fror! Aber es war trotzdem wunderschön!
Seltsam im Nebel zu fahren, einsam des Fahrers Pein, kaum einer
sieht den andern, jeder ist allein...
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Alle Unterlagen: © Hermann Ryter
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